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Organisationstyp Anzeige des Todesfalls


Sterbefälle müssen spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag beim zuständigen Standesamt (dies ist das Standesamt des Sterbeortes) angezeigt werden.
Bei Sterbefällen in Krankenhäusern erfolgt die Anzeige durch das Krankenhaus.
Bei Haussterbefällen erfolgt die Anzeige durch Angehörige oder durch ein Bestattungsunternehmen. Bei nicht natürlichen Sterbefällen (z. B. Unfall) erfolgt die Anzeige durch die Polizei.
Bei der Sterbefallanzeige sind folgende Unterlagen vorzulegen:
Todesbescheinigung (wird vom Arzt ausgestellt)
bei Ledigen eine beglaubigte Ablichtung aus dem Geburtseintrag oder eine Geburtsurkunde
bei Verheirateten eine beglaubigte Ablichtung aus dem als Heiratseintrag fortgeführten Familienbuch (wenn nach 1958 geheiratet), eine Heiratsurkunde (wenn vor 1958 geheiratet)
ist der Verstorbene verwitwet, ist auch eine Sterbeurkunde des Ehegatten erforderlich
Angaben über Kinder, Verfügung von Todes wegen, Nachlass, Auskunftspersonen
Nur das Standesamt, bei dem der Tod beurkundet wurde, kann die Sterbeurkunde ausstellen. Die Sterbeurkunde enthält Angaben darüber, wann und wo ein Mensch verstorben ist und gibt Auskunft über den Familienstand des Verstorbenen. Sie kann grundsätzlich nur vom Ehegatten, von den Eltern, Großeltern, Kindern oder Enkelkindern des Verstorbenen beantragt werden.


Weitere Informationen im Bayerischen Behördenwegweiser


Ansprechpartner Gebäude/Zimmernr. Telefon e-mail
Cordula Eibl
Standesbeamtin
11, EG 09402 / 509 - 15 E-Mail-Adresse des Ansprechpartners
Gerald Thierauf
Standesbeamter
11, EG 09402 / 509 - 11 E-Mail-Adresse des Ansprechpartners

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93128 Regenstauf
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